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DI.14.11. 18-20 Uhr – Bürgerforum zur Stadtteilkultur in Loschwitz & Blasewitz

am 14. November 2017 laden die Beigeordnete für Kultur und Tourismus und das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden zu einem Bürgerforum ein. Alle Dresdnerinnen und Dresdner und
insbesondere die Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsamtsbereichen Loschwitz und Blasewitz sind zum

Bürgerforum zur Stadtteilkultur in Loschwitz und Blasewitz,
Dienstag, 14. November 2017, 18 Uhr,
Alte Feuerwache Loschwitz,
Fidelio-Finke-Straße 4, 01326 Dresden

herzlich willkommen, um Wissenswertes zur Stadtteilkultur zu erfahren und mit Fachleuten zu diskutieren.

Dresden ist eine Kulturstadt. Dresden ist aber mehr als Semperoper, Gemäldegalerie oder Frauenkirche. In vielen Stadtteilen gibt es eine lebendige Kultur abseits der Altstadtkulisse. So auch in den Ortsamtsbereichen Loschwitz und Blasewitz.

Was braucht es, um diese Stadtteilkultur weiterzuentwickeln? Gibt es in Loschwitz und Blasewitz noch Raum für neue Ideen? Oder ist da schon alles verplant und durchgentrifiziert? Wie geht es weiter mit dem Fernsehturm und dem Medienkulturzentrum? Bleibt Loschwitz ein liebenswertes Künstlerviertel? Und wird in Blasewitz künftig weiter gentrifiziert oder eher integriert?

Nach einem einführenden Vortrag von Frau Anne Pallas (Geschäftsführerin des Landesverbandes Soziokultur Sachsen) sind Sie gefragt. In Diskussionsrunden wollen wir Anregungen für die weitere Entwicklung kultureller Angebote und Einrichtungen in den Ortsamtsbereichen Loschwitz und Blasewitz gewinnen. Zum Ortsamt Loschwitz gehören unter anderem Weißer Hirsch, Rochwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Söbrigen, Oberpoyritz, Bühlau und Pillnitz und zum Ortsamt Blasewitz Striesen-Ost, Striesen-Süd, Striesen-West, Tolkewitz/Seidnitz-Nord, Gruna und Seidnitz/Dobritz.

Die Veranstaltung steht in Zusammenhang mit der Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt Europas 2025 und der Kulturentwicklungsplanung für den gleichen Zeitraum. Einen sehr großen Stellenwert nimmt in diesem Kontext die Beteiligung am diesbezüglichen Diskussionsprozess ein. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Mitwirkung.

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