SA 26.05. – 20 Uhr Atrocity Exhibition In memoriam Ian Curtis. Joy Division Party live: VV & The Void

VV & The Void
Produzentin, Musikerin, Singer-Songwriterin und, visuelle Künstlerin Valentina Veil ist seit den 1990er Jahren in der Musikszene aktiv. Als VV & the Void hat Valentina Veil ihr erstes Full-Length-Album mit dem Titel „The Upper Room“ geschrieben und aufgenommen, gemastert wurde es von Lindsay Gravina (The Birthday Party, Rowland S. Howard, Swervedriver) in den Birdland Studios, in Melbourne, Australien. Der Sound von & the Void wird oft als ätherisch beschrieben, eine Mischung aus Gothic, Minimal-Drone, Chanson Noir und Dark Wave . Die Musik von VV & the Void die einzigartige Feier der irdischen und luziden Polarität von Gnade und Unverhältnismäßigkeit, von Weiblichkeit und Männlichkeit, ein Bewusstseinskrieg aus der Perspektive der Bewusstlosigkeit.

ATROCITY EXHIBITION
Ian Curtis, Sänger der legendären Post Punk Band Joy Division, starb am 18. Mai 1980. Der gerade einmal 23 Jährige nahm sich in seinem Haus in Macclesfield bei Manchester das Leben. Auch wenn Joy Division nur zwei reguläre Alben veröffentlichten, „Unknown Pleasures“ (1979) und „Closer“ (1980), zählen die Briten noch immer zu den einflussreichsten Bands der alternativen Musik, mit Fans in der Schwarzen Szene, im Indie Rock oder im Brit Pop. Die poetischen, nachdenklichen Texte von Ian Curtis und seine dunkle, kraftvolle Stimme nehmen den Hörer gefangen und lassen ihn meist nicht wieder los…

Seit 1995 begeht DJ disorder jedes Jahr den Todestag von Ian Curtis mit einer Party. Dazu lädt er sich immer Kollegen ein, die die Songs von Joy Division, Post Punk und die Independent Musik der frühen 1980er Jahre ebenso zu schätzen wissen wie er. Auch wenn der Anlass ein trauriger ist, eine Totenfeier ist nicht zu erwarten und auch keine nostalgische Zeitreise. Die Musik von Joy Division hat den Tod von Ian Curtis überdauert. Welcome to the Atroctiy Exhibition!