SO 30.09. – 20 Uhr club|debil – Sunday ChillOut

In Kooperation mit dem club|debil laden wir zum allmonatlichen Sunday ChillOut. Das Mitbringen eigener Tonträger mit definitiv untanzbarer Musik
ist auf jeden Fall erwünscht. Ein Abend voller Obskuritäten in Sachen Klang, Ambient, Soundscapes, Fieldrecordings, Klangkunst, Hörbildern,
Klangcollagen, und artverwandten Genres. Hier machst du besser das Ohr auf!

DI. 02.10. 20:00 Uhr – 4. Loschwitzer Kneipennacht im „Souterrain“ der Alten Feuerwache Loschwitz

„…Singen…tanzen, lachen, glücklich machen…“ (K. G.)
Alle Jahre wieder, die Loschwitzer Kneipennacht! Aus diesem Anlass haben wir es uns nicht nehmen lassen, das Bollwerk der Dresdner Schallplattenunterhalter anzuheuern. Stehkragencharlie & Bruno K. fluten an diesem Abend mit einem Potpourri der letzten 100 Jahre Musikgeschichte die Gehörgänge. Oldies, Rock, Schuldisko-Tunes, Wohngebietsunterhaltung!
Alles in allem bleibt hier kein Tanzbein trocken!

Der Eintritt ist frei, der Kulturbeitrag kann gern am Tresen abgegeben werden!

SA. 06.10. 20:00 Uhr – Ruby Maple & 22 Grad

Eher zufällig begegneten sich der gebürtige Reichenbacher Robert Pfretzschner und die Solo-Singer/Songwriterin Johanne Gröning im letzten Jahr. Die Liebe für Musik wurde den beiden in die Wiege gelegt. Nach kurzem Abtasten war ein gemeinsamer Nenner schnell gefunden – Einmal Musik mit Herz, bitte. Aus vereinzelten Auftritten entstand das Duo, welches mit zwei Stimmen und zwei Gitarren jede Bühne in ihr kleines Wohnzimmer verwandelt. „Ruby Maple“ spielt vielseitige Musik zwischen Melancholie und einprägsamen Rhythmen. Dabei bewegt sich das Duo auf seiner ganz eigenen Linie. Den Zuhörer ziehen „Ruby Maple“ besonders durch ihre ehrlichen Texte und eingängigen Melodien in ihren Bann. Sie besingen dabei die Vergänglichkeit der Zeit, die Liebe in allen Arten, die Schönheit des Alltags, aber auch seine Schattenseiten. „Ruby Maple“ befindet sich am Anfang einer erfolgreichen Musikeise.

22Grad ist eine Band aus Dresden, bestehend aus drei Mädels namens Elisa Renner, Marlene Walter und Alice Creutz. Kennengelernt haben sie sich in der Schule und verwirklichten ihren Traum von einer eigenen Band im Sommer 2016. Ihre Musik geht in die Richtung „Singer/Songwriter“, unter anderem aufgrund der Besetzung: eine Gitarre, ein Klavier, drei Stimmen. Zudem teilen sie denselben Musikgeschmack, von Bands wie Coldplay, The Lumineers und Kodaline. Sie schreiben eigene Songs auf Englisch und Deutsch und verpacken darin Themen wie Liebe, Glück, Traurigkeit und was einem sonst noch im Leben eines Jugendlichen widerfährt. Ihnen ist wichtig, dass eigene Momente und Erlebnisse mit ihrer Musik in Verbindung gebracht werden können

SA. 20.10. 20:00 UHR – STIGMATIC DESTRUCTION COLLECTIVE

Stigmatic Destruction (Musique concréte with DIY instruments)

ROVAR17 & SYPORCA WHANDAL feat. ZOPÁN NAGY (Experimetal noise with
body art performance)

MaN (Special dj set & visual)

Ale Hop crafts complex pop arrangements with an experimental noise edge,
utilizing electronic effects and computer software in order to mutate and
reshape her electric guitar and voice. She will be performing material
from her new album BODILESS, a work that goes through electronic
experimentation, noise, tracing a bridge towards electronic pop, in a
personal way that does not admit classifications.

FR. 26.10. 20 Uhr club Abend -“Rapide Augenbewegungen“ – Der geheime Filmclub

Der geheime Filmclub hat es sich mit seiner Reihe „Rapide Augenbewegungen“ zur Aufgabe gemacht, in den Weiten des Filmschaffens übersehene Perlen der
Filmkunst auszugraben und diese einem interessierteren Publikum vorzustellen. Hierbei liegt das Augenmerk darauf die Lust am Unbekannten
zu befriedigen. Ohne diese Neugierde wäre eine solche Reihe nicht denkbar. Sie treibt den geheimen Filmclub voran in den entlegensten Winkeln nach
Filmen zu suchen welche andersartig, bizarr, surrealistisch, skandalträchtig, avantgardistisch, experimentell, künstlerisch sind und
keinen Platz im Kino oder im TV fanden oder finden. Filme welche lustvoll seltsam und quer zu jeder Verschubladisierung stehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Der geheime Filmclub nicht preisgibt welchen Film es jeden letzten Freitag im Monat zu sehen gibt.
Für den potentiellen Zuschauer gilt es sich auf den Weg zu machen, um mit Gleichgesinnten die Erfahrung zu teilen etwas zu sehen zu bekommen was man
nicht erwartet hätte, anders als würde man den Plot schon vorher kennen.