FR 09.11. 21:00 Uhr – Phil Shoenfelt (SOLO SHOW) UK

Phil Shoenfelt aus England ist ein Urgestein des Rock..n..Roll, seine Künstler-Biografie liest sich wie die Hall of Fame: Velvet Underground, Swans und nicht zuletzt sein Freund Nick Cave. Mit allen hatte er irgendwie zu tun, tourte mit ihnen und ließ sich inspirieren. Waren seine, in Dresden, absolvierten „unplugged“ Auftritte mit Bandkollege und Multiinstrumentalist Pavel Cingl in den letzten Jahren bereits große Erfolge, so dürfte dieses Solokonzert wohl ein echtes Highlight für Fans und Neueinsteiger werden. Seine Songs erscheinen nun tragischer, düsterer und zum Teil in einem völlig neuen Gewand. Dunkle, romantische Phantasien, eingehüllt in eine paranoide, tragische Melancholie. Phil’s Texte legen eine Verbindung zu
Autoren wie Edgar Allen Poe und Marquis de Sade nahe. Kritiker bescheinigten einst: „…die Nähe zu Nick Cave ist unverkennbar, allerdings scheint Cave im direkten Vergleich die Frohnatur zu sein“!

SO. 25.11.2018 21 Uhr – MK9 & Rusalka + SARRAM @ club|debil

 

Rusalka

aka Kate Rissiek ist eine in Vancouver lebende Künstlerin, die seit 2007 unter dem Namen Rusalka auftritt. Sie beschäftigt sich mit Theremin und anderer Elektronik, Rusalka erreicht bei ihrer Erforschung der unterbewussten Zustände und der dunklen Winkel der menschlichen Natur viszerale und manchmal abgründige Geräusche. Es kommt zu einem Kampf zwischen Schmutz und Transzendenz, der rohe Elektronik und einen ätherischen elektromagnetischen Griff nach Emergenz zusammenbringt. Ihre jüngsten Arbeiten zeigen oft subtile, aber tiefgreifende Stimmungs-, Timbre- und Fokusverschiebungen, die eine glühende Weigerung zeigen, zwischen Introspektion und Beobachtung klar abzugrenzen.

MK9

steht für durchschlagende Power Electronics aus den USA. Der ehemalige DeathSquad- Macher entfacht mit seinen Sounds und Videos eine emotionsgeladene Performance – kompromisslos, kontrovers und extrem ehrlich. Michael Contreras, der seit Mitte der 1990er musikalisch aktiv ist, hat stets die politischen Zusammenhänge im Auge und legt mit seiner Kunst den Finger in die Wunden seines Heimatlandes. Ob es um die Beschneidung von Bürgerrechten geht. Die Instrumentalisierung des Terrorismus oder Missstände in der Psychiatrie – MK9 rückt stets den einzelnen Menschen und seinen Kampf um Würde und Gerechtigkeit in den .

SARRAM

ist das Soloprojekt des in Sardiners Valerio Marras, das Elemente aus Drone, Ambient, Postrock und Noise vereint. Das Debütalbum „A Bolu, in C“ (Talk About Records, 2017) dieses Amb ient – Musikers aus Nuoro besteht aus einem einseitigen, 37 minütigen Track – , gespielt von einer Gitarre, die eine harmonisch, improvisierte Reise in verschiedenenSkalen erkundet, all das wird umgeben von einer elektrischen, ätherischen Dronesoundscape.

SO 25.11. – 20 Uhr club|debil – Sunday ChillOut

In Kooperation mit dem club|debil laden wir zum allmonatlichen Sunday ChillOut. Das Mitbringen eigener Tonträger mit definitiv untanzbarer Musik
ist auf jeden Fall erwünscht. Ein Abend voller Obskuritäten in Sachen Klang, Ambient, Soundscapes, Fieldrecordings, Klangkunst, Hörbildern,
Klangcollagen, und artverwandten Genres. Hier machst du besser das Ohr auf!

FR. 30.11. 20 Uhr club Abend -“Rapide Augenbewegungen“ – Der geheime Filmclub

Der geheime Filmclub hat es sich mit seiner Reihe „Rapide Augenbewegungen“ zur Aufgabe gemacht, in den Weiten des Filmschaffens übersehene Perlen der
Filmkunst auszugraben und diese einem interessierteren Publikum vorzustellen. Hierbei liegt das Augenmerk darauf die Lust am Unbekannten
zu befriedigen. Ohne diese Neugierde wäre eine solche Reihe nicht denkbar. Sie treibt den geheimen Filmclub voran in den entlegensten Winkeln nach
Filmen zu suchen welche andersartig, bizarr, surrealistisch, skandalträchtig, avantgardistisch, experimentell, künstlerisch sind und
keinen Platz im Kino oder im TV fanden oder finden. Filme welche lustvoll seltsam und quer zu jeder Verschubladisierung stehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Der geheime Filmclub nicht preisgibt welchen Film es jeden letzten Freitag im Monat zu sehen gibt.
Für den potentiellen Zuschauer gilt es sich auf den Weg zu machen, um mit Gleichgesinnten die Erfahrung zu teilen etwas zu sehen zu bekommen was man
nicht erwartet hätte, anders als würde man den Plot schon vorher kennen.

FR. 21.12. 20 Uhr club Abend -“Rapide Augenbewegungen“ – Der geheime Filmclub

Der geheime Filmclub hat es sich mit seiner Reihe „Rapide Augenbewegungen“ zur Aufgabe gemacht, in den Weiten des Filmschaffens übersehene Perlen der
Filmkunst auszugraben und diese einem interessierteren Publikum vorzustellen. Hierbei liegt das Augenmerk darauf die Lust am Unbekannten
zu befriedigen. Ohne diese Neugierde wäre eine solche Reihe nicht denkbar. Sie treibt den geheimen Filmclub voran in den entlegensten Winkeln nach
Filmen zu suchen welche andersartig, bizarr, surrealistisch, skandalträchtig, avantgardistisch, experimentell, künstlerisch sind und
keinen Platz im Kino oder im TV fanden oder finden. Filme welche lustvoll seltsam und quer zu jeder Verschubladisierung stehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Der geheime Filmclub nicht preisgibt welchen Film es jeden letzten Freitag im Monat zu sehen gibt.
Für den potentiellen Zuschauer gilt es sich auf den Weg zu machen, um mit Gleichgesinnten die Erfahrung zu teilen etwas zu sehen zu bekommen was man
nicht erwartet hätte, anders als würde man den Plot schon vorher kennen.